Neue Beiträge
Seiten

Archiv für die Kategorie „Ökologisches Bauen“

Der Highline-Park in New York

Higgline-Park, Quelle: Citoyen du Monde Inc_flickr

Endlich wurde der zweite Teil des Highline-Park in New York eröffnet. Darauf haben die New Yorker lange gewartet denn der Park erfreut sich schon seit der Eröffnung des ersten Teils großer Beliebtheit. Mehr als vier Millionen Besucher haben den Highline-Park seither besucht. Und das erst seit dem Jahr 2009.

Der Park ist bisher so rentabel gewesen für die Stadt dass nun auch andere amerikanische Städte versuchen einen solchen Park zu errichten. Und es ist auch wirklich schön mit anzusehen. Der Park ist wirklich einer der tollsten Parks auf der Welt und wirkt unheimlich einladend.

Wer jetzt nicht weiß von welchem Park eigentlich die Rede ist, der hat wirklich etwas tolles verpasst. Ursprünglich sollte die Grundlage auf welcher der Park heute aufgebaut ist, nämlich einem alten ungenutzten Stück einer alten Hochbahnlinie abgerissen werden. Doch dann entschied sich die Stadt richtig Geld in die Hand zu nehmen und auf genau dieser alten Trasse einen Park zu errichten. Das war eine tolle und innovative Idee und mit Einbezug vieler junger Künstler hat man es letzten Endes geschafft eine solche Naherholungsoase mitten über den Straßen von New York City zu errichten.

Der Park hat eine Länge von 1.6 Kilometern und bietet jede Menge Möglichkeiten sich zu entspannen.Viele Menschen verbringen dort ihre Mittagspausen, treffens ich zum gemeinsamen Lunch und genießen einfach das schöne Wetter. Toll ist dass dank dem Einbezug der vielen jungen Künstlern ein wahres Meisterwerk aus dem Park geworden ist in dem viele Ideen zusammen geflossen sind und die ihn einfach zu einem Individium machen.

Das tolle am Highline-Park ist vor allem der Biergarten aAinbow-City, darauf kann man sich jetzt im neu eröffneten Abschnitt am meisten freuen und in der Sonne etwas erfrischendes Trinken.

Ökologisch bauen: Der Strohbau

Der Strohballen-Baustil ist in Regionen entstanden in welchen es kaum Holz und dafür aber umso mehr Trockenheit. Wer wirklich aus Stroh baut sollte große tragende Wände jedoch mit Zement verkleiden. Bei der Verwendung von Stroh wird immer eine Holzkonstruktion aufgesetzt die den Rahmen des ganzen bildet. Dann werden Platten über das Stroh geschraubt, die dann nach belieben verputzt werden können.

Das Stroh wird nach und nach in die Konstruktion eingesetzt und dann mit Holz oder Bambus befestigt. Bei tragenden Wänden kommen außerdem Spanngurte zum Einsatz.

Das ungewöhnliche am bau mit Strohballen ist die Wandbreite die dabei entsteht. Das ist zunächst etwas. Außerdem kann man auch nicht so viele Stockwerke übereinander bauen, da die Last sonst einfach zu groß wird. Wer sich wirklich für solch eine ökologische Bauvariante entscheidet, der sollte in den Sommermonaten bauen, denn das Stroh sollte natürlich auf keinen Fall Nass werden.

Außerdem muss man vorsichtig an der Baustelle sein denn bei solchen Bedingungen besteht oft die Gefahr dass sich das alles entflammt. Der Trend entwickelt sich eben auch bei der Architektur wieder hin zu mehr Natürlichkeit. Früher ging es ja auch dass man mal eben so aus Stroh, Holz und Lehm ein Haus gebaut hat.

Die wichtigste Eigenschaft an so einem Haus ist ganz einfach seine Natürlichkeit. Hier gibt es keine Schadstoffe die die Gesundheit negativ beeinflussen könnten. Mittlerweile gibt es auch keine Probleme mehr mit der Baugenehmigung. Strohballenhäuser sind in Deutschland zugelassen. Allerdings braucht man eine Zulassung.

Vor allem für Menschen mit vielen Allergien lohnt sich diese bauweise sehr. Denn beim Stroh hat weder Schimmel oder Feuchte eine Chance. Auch ein Tierbefall ist völlig auszuschließen und unbedenklich.

Der Highline Park in New York

Highline Park, Quelle: David Berkowitz_flickr

Der Highline-Park in New York ist nun erweitert worden. Die grüne Fläche die auf einer ehemaligen Hochbahnschiene errichtet wurde. Dort können sich nun alle Besucher ein gemütliches Plätzchen suchen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Dank der vielen Steuereinnahmen wird die Stadt New York in ungefähr dreißig Jahren mehr als 900 Millionen Dollar einnehmen. Aber die Anlage hat jetzt auch 152 Millionen Dollar verschlungen. Seit 2009 waren mehr als 4 Millionen Besucher in diesem Park. Und nun überlegen auch andere Städte ob es sich nicht lohnt solch eine Attraktion zu errichten.

Nach dem Abriss der angrenzenden Teile wurde lange überlegt was man mit diesem Stückchen Schiene noch anfangen soll. Eine Initiative wurde gegründet die sich dafür einsetzte Künstlern und Architekten und Landschaftsplanern einen Freiraum für Gestaltung zu geben.

Der Park läuft dicht an Hochhäusern vorbei und man kann den ein oder anderen Blick in Wohnungen erhaschen. Oder auch eher umgekehrt. Die Besitzer der am Rande liegenden Wohnungen haben einen tollen Blick auf den Park. Der Park ist vor allem bekannt für seine schönen Rasenflächen und die tollen Holzbänke. Auch ein Fußgängerweg der wie ein Catwalk aufgebaut ist durchzieht die komplette Fläche. außerdem gibt es lustige Werbetafeln und vor allem viele schöne Blumenbeete.

Der Highline Park bietet jede Menge Erholung für die Freizeit. Ein Naherholungsgebiet auf Stelzen, mitten in NY City. Für die Stadtbevölkerung ist das natürlich wunderbar. Eine Großstadt wie New York kann nie genug Grünfläche haben. Bei all den Wolkenkratzern und dem starken Verkehr ist es immer wieder schön wenn die Stadt auch in solche Projekte investiert. Umso schöner wenn diese Fläche dann auch noch über all dem Troubel hin weg verläuft und man sich das Spektakel von oben anschauen kann.